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Der Koiteich – neuer Blickfang im Garten

Der eigene Garten ist für viele die wunderschönste Oase zum Erholen.

Die einen bevorzugen Zierpflanzen, die anderen Nutzpflanzen.

Aber fehlt da nicht noch ein kleiner Blickfang, der vielleicht auch noch eine lange Tradition und eine versteckte Bedeutung aufweisen kann?

Genau, der Koiteich.

Ein Ort der besonderen Entspannung, um den man von vielen Nachbarn beneidet werden wird.


Warum soll es ein Gartenteich sein?
Der Gartenteich ist mit seinen Pflanzen, Tieren, Fischen und Insekten ein Inbegriff von Entspannung und Erholung, von Naturnähe und Naturverbundenheit. Wer einen Gartenteich sein Eigen nennen kann, wird sich sicher sein können, die allabendliche Entspannung zu finden. Dessen können Sie gewiss sein. Ein weiterer Grund für den Gartenteich ist seine „Magnetfunktion“. Denn ein Teich zieht weitere Tierarten in seinen Bann. Tiere, die sich in seiner Nähe einrichten werden.
Sie werden sehen, Ihr Garten wird sich mit den unterschiedlichsten Lebewesen bevölkern.

Wo kommen die Koifische her?
Die heutige Zuchtform der Koi kommt aus Japan. Doch ist dies nicht ihre ursprüngliche Heimat. Diese ist nicht zu hundert Prozent zu belegen. Es gibt Vermutungen, dass der Koi ursprünglich als einfarbiger Fisch aus dem Iran nach Japan gelangt ist. Wurde er zunächst als begeisterter Insektenfresser importiert, hat man in Folge feststellen können, dass er sich auch als Speisefisch sehr gut eignet. Ab ungefähr 1870 wurde der Koi von den japanischen Adligen als Statussymbol gehalten. In der Annahme, dass der Besitz eines oder gar mehrerer Koi im Gartenteich zu vermehrtem Einkommen führte, haben auch „Normalbürger“ sich vermehrt der Haltung dieser Fische gewidmet.
In der heutigen Zeit gibt es den Koi und angesehene Koizüchtungen weltweit. Die größten Zuchten jedoch finden wir in Israel, von wo aus der Welthandel mit den Koi versorgt wird. Der ursprüngliche Koi stammt vom so genannten Schuppenkarpfen (Cyprinus carpio) ab. Im Laufe der Jahre wurde er in allen nur erdenklichen Farben gezüchtet. Wo auch immer auf der Welt ein japanischer Garten eingerichtet wird, darf der Teich mit den Koi nicht fehlen.

Wie kann Koi übersetzt werden?
In Deutschland wird für gewöhnlich der Begriff Koi verwandt. Genau genommen ist der korrekte Begriff aber Nishikigoi, Brokatkarpfen. Meist wird aber die verkürzte Form Goi genutzt, die übersetzt einfach Karpfen bedeutet. Die deutsche Zuchtform, die sich eines guten Rufes gewiss seinkann, wird von den Japanern als „Doitsugoi“ bezeichnet, der deutsche Karpfen.

Gibt es unterschiedliche Koi-Arten?
Es gibt tatsächlich unterschiedliche Koi-Arten:

  • Asagi
  • Koromo
  • Sanke
  • Showa
  • Utsurimono
  • Bekko
  • Kôhaku
  • Tancho
  • Kinginrin
  • Kawarimono
  • Hikarimuji-mono
  • Hikari-moyomono
  • Hikari-utsurimono

Insgesamt existieren 16 Hauptarten sowie mehr als 100 Unterarten.
Bitte beachten Sie bei der Auswahl nicht nur die Farben und Größen der Fische, sondern auch die Preise. Denn von „für jedermann erschwinglich“ bis zu einem Stückpreis von € 5.000 ist alles möglich. Unter anderem sind Größe und Alter des einzelnen Koi für seinen Preis verantwortlich.
Und noch ein wichtiger Hinweis:

NIEMALS sollte ein Koi allein in einen Teich gesetzt werden. Sie sind sehr gesellig und würden sich allein wortwörtlich zu Tode langweilen.

Wie wird ein Koi-Teich angelegt?
Zunächst einmal sollte man alles Wissen, das hinsichtlich des Anlegens eines Gartenteiches vorhanden ist, bei Seite legen. Bei der Anlage eines Koi-Teiches werden andere Kriterien zugrunde gelegt.
Zunächst einmal gilt es, den besten Platz im Garten für den Koi-Teich zu finden. Die Koi bevorzugen Halbschatten. Somit ist es oftmals ratsam, den Teich in die Nähe des Hauses zu verlegen. Gerade in flachen Teichen kann eine zu große Sonneneinstrahlung zu Sonnenbrand bei den Koi führen. Des Weiteren kann ein Teich in Hausnähe das Verlegen der notwendigen Wasser- und Stromanschlüsse wesentlich erleichtern. Und letztlich haben Sie die Koi hier auch immer am
besten im Auge.

Wie viel Platz brauchen die Koi?
Ausgehend von einem Teich für 2 Koi ist die minimale Größe ein 5.000 l Wasser fassender Teich. Für jeden weiteren Koi müssen weitere 1.000 l hinzugerechnet werden. Es ist eine Mindesttiefe von 1,5 m notwendig, damit der Teich im Winter nicht zufriert und die Koi über ausreichend Bewegungsfreiheit verfügen. Um jedoch für ideale Bedingungen zu sorgen, ist ein runder oder ovaler Teich empfohlen, der ein Mindestvolumen von 18.000 l Wasser aufnehmen kann.
Die runde / ovale Form ist empfehlenswert, weil sie keine scharfen Kanten aufweist, an denen sich der Koi verletzen kann. An der Haut verletzte Koi sind leider recht anfällig für Pilzinfektionen. Zudem verhindert die runde Form Schmutzablagerungen. Niemand kann bei der Anlage eines Koiteichs sagen, wie viele Koi dieser letztlich beherbergen soll. Daher ist es besser, größer zu bauen, als später zu wenig Platz für alle Tiere zu haben. Zu groß ist niemals ein Problem, zu klein aber schon.

Weiteres Zubehör für den Koiteich
Das größte Problem eines jeden Koiteichs ist die Wasserqualität. In den meisten Teichen befindet sich eine überproportionale Anzahl Kois, weshalb eine gute Wasserreinigung auf jeden Fall garantiert werden muss. Es bedarf also einer leistungsstarken, technisch versierten Anlage.

Diese muss über die folgenden Bestandteile verfügen:

  • Oberflächensauger, auch Skimmer genannt
  • Teichpumpen
  • Trommelfilter oder Bürstenfilter
  • Bodenabläufe
  • biologisches Filtersystem

Diese Komponenten können dem Teich entsprechend kombiniert werden. Eine gute Beratung ist diesbezüglich auf jeden Fall angeraten. Zusätzlich sollte eine Belüftung mit Sauerstoff eingesetzt werden. Sie versorgt vorrangig die Filterbakterien mit Sauerstoff, was diesen die Arbeit wesentlich erleichtert und das Gesamtfilterergebnis verbessert.


Die Teichreinigung
Auch die beste Filteranlage muss mit manueller Teichreinigung unterstützt werden. So sind Laub, abgestorbene Teichpflanzen regelmäßig zu entfernen. Auch die Ausscheidungen der Koi verändern die Wasserqualität.

Aus dieser Erkenntnis ergeben sich folgende Aufgaben, die regelmäßig durchzuführen sind:

  • Säuberung der Filter
  • Absaugen von Ablagerungen und Schmutz / Schlamm vom Grund des Teiches
  • Abfischen von Blättern und losen Pflanzenteilen von der Oberfläche des Teiches
  • Teilwasserwechsel

Die Qualität des Wassers muss auch dann im Auge behalten werden, wenn das Wasser klar ist. Nitrate, Stickstoffe und andere Stoffe können sich auch dann negativ auf das Wasser auswirken, wenn es klar erscheint. So bilden sich beispielsweise bei hoher Phosphatbelastung überdimensional viele Algen. Grundsätzlich sind sie ungefährlich, trüben aber das Wasser sehr stark. Hohe Nitrat- und Nitritbelastungen hingegen können zu schweren, ja lebensbedrohlichen Erkrankungen der Koi führen. Werden diese Aufgaben regelmäßig angegangen (so viel, wie es auf den ersten Blick scheint, ist es gar nicht), ist es gar nicht so schwer, den Koi-Teich stets mit sauberem Wasser zu versorgen und auch sauber zu halten.

Der Winter und der Koi-Teich
Die Überwinterung ist für die Koi ein normaler Prozess, solange er ohne Störungen abläuft. Denn Störungen bedeuten Stress! So sollte der Bodenlauf geschlossen werden. Auch die Belüfter und Pumpen sollten aus den tieferen Zonen entfernt werden. Lediglich der Filter sollte mit niedriger
Leistung weiterlaufen, um den Gasaustausch im Wasser zu garantieren. Das Wasser sollte nicht zu stark abkühlen. Dagegen kann eine Abdeckung aus PE-Bällen oder Styropor helfen. Sie sind einfach aufzulegen und im Frühjahr ebenso einfach zu entfernen. Um eine ausreichende Sauerstoffversorgung zu gewährleisten, bleibt eine kleine Stelle offen und selbstverständlich eisfrei.


Teichpflanzen – denn ohne sie geht es nicht
In jeden Teich gehören Teichpflanzen. Zum einen, weil sie optisch sehr schön sind. Zum anderen stehen sie den Koi als Laichhilfe zur Verfügung. Auch können sie den Koi im Sommer Schatten spenden. Und letztlich sorgen die Teichpflanzen dafür, dass die Wasserqualität, die Reinheit des Wassers erhalten bleibt. Aufgrund der Tatsache, dass es sich um ein stehendes Gewässer handelt, sind die Pumpen und die Filter zur Unterstützung notwendig.
Damit die Koi sich nicht an den Pflanzen bedienen, sollten vorrangig robuste Pflanzen ausgewählt werden. Für den Saum des Teiches eignen sich Rohrkolben sehr gut. Zudem sind sie sehr dekorativ. Die tieferen Bereiche des Teiches können beispielsweise Seerosen beherbergen. Sie sind echte
Eyecatcher. Lassen Sie sich hinsichtlich der Pflanzen gut beraten. Denn zum einen wollen Sie lange Freude an ihnen haben. Zum anderen ist es zweckmäßig, die Pflanzen aufgrund von Fischfraß regelmäßig auszuwechseln. Sollte die Option vorhanden sein, kann selbstverständlich auch ein Teil des Teiches
als reine Pflanzenzone abgetrennt werden. Diesbezüglich stehen viele Optionen zur Verfügung. Beachten Sie aber, dass all diese Entscheidungen vor dem Baubeginn zu treffen sind. Ebenso müssen sie abgeschlossen sein, bevor der erste Koi eingesetzt wird.

Achtung – die Sonne, der Sonnenbrand und der Koi
Auch wenn es sich ein wenig merkwürdig anhört, können Koi durchaus einen Sonnenbrand bekommen.

Dies kann verschiedene Gründe haben:

  • Der Teich ist zu flach angelegt worden.
  • Es sind nicht ausreichend Pflanzen im Teich vorhanden.
  • Der Platz wurde ungünstig gewählt und befindet sich vollständig im Sonnenbereich.

Besteht keine Möglichkeit, auf natürlichem Wege für einen ausreichenden Sonnenschutz und damit dem Schutz des Koi vor einem Sonnenbrand zu sorgen, kann auf Sonnensegel zurückgegriffen werden. Sie sind in unterschiedlichen Größen erhältlich. Zudem ist es nicht zwingend notwendig, den gesamten Koi-Teich mit einem Sonnensegel zu schützen. Es sollte ausreichen, wenn größere Teile geschützt werden. Um dies adäquat zu bewerkstelligen, sollte man sich nach dem
Sonnenstand richten. Das bedeutet, dass der Teil des Teiches mit dem Sonnensegel geschützt wird, der während der längsten Sonneneinstrahlungsdauer Schutzes bedarf.
An diesem Punkt stellt sich natürlich auch die Frage nach dem Material des Sonnensegels. Denn auch diese sind durchaus unterschiedlich:

  • Sonnensegel mit Schutz gegen Sonneneinstrahlung (UV-Strahlung) und Regen:

Diese Sonnensegel werden aus dem Material PES gefertigt. Es ist sehr robust und trotzdem leicht. Sie können straff gespannt werden, um eine optimale Fläche abzudecken. Bis zu einer Windstärke von 65 km/h, das entspräche Windstärke 7, können sie zum Einsatz kommen. Bei stärkeren Winden sollten sie eingeholt werden. Souverän halten sie die Sonnenstrahlen wie auch den Regen vom geschützten Bereich ab und sorgen somit für viel Schatten im entsprechenden Bereich des Koiteiches.

  • Sonnensegel mit Schutz gegen Sonneneinstrahlung (UV-Strahlung), aber wasserdurchlässig:

Diese Sonnensegel werden aus einem Material namensHDPE gefertigt. Sie sind sowohl luft- als auch wasserdurchlässig. Die UV-Strahlen jedoch halten sie souverän ab, sodass sie sowohl Schatten spenden als auch an diese Stelle die Wärme zumindest bedingt abhalten können.


Außer einem adäquaten Sonnenschutz kann das Sonnensegel, wenn es aus PES besteht, auch ein vorzüglicher Regenschutz, der allerdings nicht zwingend notwendig ist, und ein ebenfalls guter Schutz vor Wind sein. Zudem können auch Kormorane davon abgehalten werden, sich an diesem Teich zu bedienen. Dennoch sollte zu diesem Zweck ein entsprechendes Schutznetz kurz über der Wasseroberfläche montiert werden.

Was muss beim Aufstellen des Sonnensegels an einem Koiteich unbedingt beachtet werden?
Grundsätzlich sollte das Sonnensegel den abdeckenden Bereich in einer angenehmen Höhe überspannen. So sollte es für den Teichbesitzer problemlos möglich sein, anfallende Arbeiten ohne Schwierigkeiten, beispielsweise sich bücken müssen. Natürlich muss es den örtlichen
Gegebenheiten des Geländes und der Lage entsprechend aufgebaut werden.

Bedenken Sie, welche Materialien benötigt werden, um das Sonnensegel optimal aufspannen zu können.

  • Masten zum Befestigen des Segels
  • Höheneinstellungsset
  • Bodenhülsen für jeden Mast
  • Bei Bedarf Wandschellen

Je nach Angebot können die Masten als Komplettset oder in Einzelteilen erworben werden. Es sollte darauf zu achten sein, dass der Lieferant auch jederzeit einzelne Ersatzteile liefern kann, falls es zu einem Austausch kommen muss.
Sollten Sie sich für einen Anbieter von Sonnensegeln im Internet entscheiden, so ist es sinnvoll, dass dieser nicht nur über eine telefonische Hotline für Fragen aller Art hinsichtlich des Aufbaus verfügt. Auch sollte er eine aussagekräftige Infothek zur Verfügung stellen, damit der Aufbau des
Sonnensegels möglichst schnell und problemlos durchgeführt werden kann.
Ein solches Angebot samt Beratung finden Sie bei SONNENSEGEL.guru. Nutzen Sie die Option, für das Sonnensegel alles aus einer Hand zu erhalten und zusätzlich von der guten Beratung profitieren zu können. Bei Sonnensegel-Guru sind Sie diesbezüglich in den besten Händen.